Deutsche Börse lanciert Fintech-Initiative in Frankfurt

24. Feb 2016

Deutsche Börse lanciert Fintech-Initiative in Frankfurt

Teil der Fintech-Initiative der Hessischen Landesregierung/ Räumlichkeiten für Startups ab April verfügbar

Titel: Carsten Kengeter, Tarek Al-Wazir & Hauke Stars

Deutsche Börse: Die Deutsche Börse hat heute ihre Fintech-Initiative am Standort Frankfurt der Öffentlichkeit vorgestellt. Carsten Kengeter, CEO der Deutsche Börse AG, präsentierte Details und die Räumlichkeiten der Initiative in Beisein des hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir.

Als Teil der hessischen Fintech-Initiative wird die Deutsche Börse ab April in Frankfurt vollausgestattete Räumlichkeiten jungen Unternehmern und Startups zur Verfügung stellen. Diese erhalten ein geeignetes Umfeld, um neue Ideen und unternehmerische Konzepte weiterzuentwickeln. Unterstützt werden die Startups auch von Mitarbeitern des Deutsche Börse Venture Networks vor Ort. Diese tragen durch ihre Erfahrungen dazu bei, den Gründern bei ihrer Unternehmensentwicklung in den Bereichen Finanzierung, Aufbau eines Netzwerkes und Erschließung von Kunden gezielt zu helfen.

„Die Initiative der Deutschen Börse trägt dazu bei, dass in Frankfurt ein lebendiges und vielfältiges Ökosystem entsteht, das verschiedene von Finanzplatzakteuren betriebene Startup-Zentren beinhaltet, die unterschiedliche Ausrichtungen und Profile vorweisen und sich gegenseitig Anregung geben können“, sagte Tarek Al-Wazir bei der heutigen Baustellenbegehung.

„Mit unserer Initiative wollen wir am Standort Frankfurt ein geeignetes Umfeld für Fintech-Unternehmen schaffen. Unser Beitrag ist dabei in das Konzept der Fintech-Initiative des Landes eingebettet“, erläuterte Carsten Kengeter. „Wir werden uns auch weiterhin aktiv an der Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für diese Wachstumsunternehmen am Standort Frankfurt engagieren.“

Ziel der Fintech-Initiative des Landes ist, dass neben den privaten Initiativen sehr zeitnah ein Fintech-Startup-Zentrum entsteht, das als zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle des Frankfurter Fintech-Clusters dienen soll und in dem verschiedene Akteure des Finanzplatzes mitwirken, auch wenn diese eigene, firmenbasierte Startup-Zentren betreiben. Der Cluster soll Fintech-Startup-Arbeitsplätze bieten, aber auch als Zentrum für Veranstaltungen, als Anlaufstelle für Besuche ausländischer Delegationen oder für Investoren Roadshows dienen. An dem Projekt wird sich die Deutsche Börse auch beteiligen.

Additional Information